Wasserkuppe September 2019

Wasserkuppe 2019

Unsere diesjährige Vereinsfahrt stand wettermäßig unter keinem guten Stern und hat sich letztendlich viel besser entwickelt, als prognostiziert. Die Anreise der Jugendgruppe erfolgte wieder mit einem gemieteten Bus, der dankenswerterweise von dem nervenstarken Armin gesteuert wurde. Während Ingo, Christoph und Kalle am Freitagvormittag noch ohne größere Probleme durchkamen, hatte die Jugendgruppe am Nachmittag mit der A7 zu kämpfen und kam erst gegen 22 Uhr in Gersfeld an. So war weder an Fliegen noch an das traditionelle Pizzaessen zu denken. An diesem Tag war zwar wenig Wind aber am Weiherberg ging es thermisch immer wieder richtig gut, was besonders Ingo gut auszunutzen wusste.

Am Samstag fuhren wir dann, nachdem auch Luc angereist war und wir uns alle am vorzüglichen Frühstücksbuffet für den Tag gestärkt hatten, zum Weiherberg. Es war zwar trübe aber gerade windig genug, dass es meistens gut trug. Gegen Mittag fing es an zu nieseln und wir suchten die nahegelegene Enzianhütte auf. Nach dem Essen war es immer noch nicht besser, deshalb beschlossen wir, erstmal auf die Wasserkuppe zu fahren, um die örtlichen Souvenirshops aufzusuchen. Inzwischen hatte es aufgehört zu nieseln aber der Wind war zwischenzeitlich auch nahezu eingeschlafen.  Wir waren schon knapp davor, abzubrechen und runter nach Gersfeld zu fahren, als sich am Horizont eine Wolkenfront zeigte und die Windsäcke sich wieder aufrichteten. Also fuhren wir nach demokratischer Abstimmung nochmal zum Weiherberg und hatten noch einen schönen Hangflugnachmittag.

 

 

Samstagnachmittag auf dem Weiherberg

 

 

Ingo bestellt schonmal den Tisch in der Pizzeria

 

Sonntag war dann endlich Hangfliegen auf der Wasserkuppe angesagt! Es ging auf die Abtsrodaer Kuppe wo uns alte Bekannte erwarteten. Das Megaphon kam immerhin nicht zum Einsatz, obwohl der Berichterstatter auf dem schwierigen Terrain eine grenzwertige Landung hinlegte. Am Nachmittag besuchten wir das Restaurant in der Fliegerschule und Luc, Moritz und Lukas nutzen die Chance, ohne Wartezeit einen Rundflug mit einer DR400 zu machen. Danach war es dann Zeit, die Heimreise anzutreten. Die Rückfahrt lief für alle reibungslos und so kamen wir noch bei Tageslicht wieder in heimischen Gefilden an.

 

Fazit für die nächste Fahrt: Nicht durch schlechte Wetterprognosen verunsichern lassen! Einfach hinfahren und das beste draus machen. Die Mitnahme von warmen, winddichten Klamotten bewährt sich auf jeden Fall. Vielen Dank an Armin für den Fahrdienst und an Ingo für die Terminfindung!

 

 

 

 

Joomla templates by a4joomla