Wasserkuppe 2018

Die nunmehr sechste Vereinsfahrt zum Hangsegeln in der Röhn fand am letzten Augustwochenende statt. Die Flugzeuge der Jugendlichen wurden von Christoph mit seinem Bus transportiert. Die Jugendlichen konnten dankenswerterweise bei Michael im Bus mitfahren. Anreisetag war wieder der Freitag. Thomas war der erste und war schon eifrig am Fliegerdenkmal am Fliegen. Die anderen fuhren nach dem Einchecken auch noch auf die Kuppe, um in der recht frischen Abendluft noch ein paar Runden zu drehen.

 

Nachdem nun auch der Bus mit den Jugendlichen angekommen war ging es zum Abendessen. Leider hatte unsere Stammpizzeria genau an dem Wochenende geschlossen, so mussten wir zum Griechen ausweichen.

 

Am Samstag hatten wir vor, direkt auf der Wasserkuppe zu fliegen. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Wir waren kaum angekommen, da zog es sich zu und eine Front zog durch. Also kam Plan B zur Anwendung: Das Segelflugmuseum, in dem es doch immer wieder etwas neues zu entdecken gibt. Erst recht, wenn Fachkundige aus der eigenen Gruppe ihr Wissen beisteuern können. 

 

Als der Regen aufhörte befand sich die Kuppe in den Wolken und wir fuhren ein paar Höhenmeter abwärts und machten uns zum Weiherberg auf. Der war wolkenfrei, der Wind stand genau richtig und es wurde noch ein herrlicher Nachmittag am Hang.

 

 

Am Abend ging es zur großen Freude des Autors in eine Pizzeria, auch wenn wir lernen mussten, dass Gersfeld sich auch auf die umliegenden Dörfer erstreckt. Aber "Ritchys Pizza-Bistro" enpuppte sich als echter Geheimtipp. Das Essen war prima und man konnte sich sehr gut unterhalten. Am Abend saßen wir noch lange in der Pension und bekamen sogar ein kleines Privat-Klavierkonzert von Michael und Uta geboten.

 

Sonntag wollten wir eigentlich einen neuen Hang ausprobieren: Den Simmelberg oberhalb von Gersfeld. Zum Glück erfuhren wir von unserem Pensionswirt Udo gerade noch rechtzeitig, dass dort ein Gottesdienst stattfindet. Also machten wir uns wieder auf den Weg auf den Weiherberg.

Doch auch dort fand ein Gottesdienst statt, man glaubt es kaum! Wir mussten aber nur eine Stunde warten, die sich bei warmen Sonnenwetter prima im Gras verdösen ließ.

Dann konnten wir endlich den Flughang bestimmungsgemäß übernehmen. Der Wind war nicht so stark, dafür ging es thermisch im Laufe des Nachmittags immer besser.

Am späten Nachmittag machten wir uns dann an den Abstieg und fuhren Richtung Heimat. Der obligatorische Stopp bei McDonalds war natürlich wieder Bestandteil der Heimfahrt.

 

Danke an Ingo für die Organisation und Danke an Michael für die Fahrdienste! 

 

 

 

 

 

 

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